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	<title>Wikipedia der Kronmark - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://www.kronmark.de/index.php?title=Schlacht_an_der_Gramfurth&amp;diff=1236</id>
		<title>Schlacht an der Gramfurth</title>
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		<updated>2024-12-25T12:18:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als [[Silva von Rosenschlag]] und [[Heinrich von Grimmerthann]] die Ländereien [[Hohenlinden]] und [[Grantlbrück]] besetzten, taten sie dies im ritterlichen Bestreben, eine friedliche Einigung zu erzielen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Schlacht an der Gramfurth, ein Ereignis, das zweifellos die Geschichte der Kronmark überdauern wird, bleibt ein seltsames und widersprüchliches Kapitel der Geschichte. Der Funke des Aufstands wurde von unzufriedenen Bauern und ehrgeizigen Patriziern gleichermaßen entzündet, nachdem Verhandlungen mit den Besatzern gescheitert waren. Trotz der Bemühungen um eine friedliche Einigung schwelte die Wut über neue Herren, die ihnen ihrer Meinung nach ihre Unabhängigkeit streitig machen wollten, in den Herzen der Aufständischen. Sie versammelten sich an der Gramfurth, einem flachen, von Nebel umhüllten Tal, das sich als Schauplatz ihrer Rebellion eignen sollte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch was als Demonstration des Widerstands begann, verwandelte sich schnell in ein militärisches Schauspiel, das seinesgleichen suchte. Silva von Rosenschlag und Heinrich von Grimmerthann, zwei der fähigsten Feldherren ihrer Zeit, führten ihre beiden Heere ins Feld. Ihre Truppen waren zahlenmäßig unterlegen, doch ihr strategisches Geschick sollte den Verlauf des Tages entscheiden. Während die Aufständischen in chaotischen Reihen standen, formierten die beiden Kommandanten ihre Soldaten mit eiserner Disziplin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Schlacht begann mit einer List: Silva von Rosenschlag ließ ihre Bogenschützen einen einzigen, scheinbar wahllosen Pfeilhagel abschießen. Die Pfeile flogen weit über die Köpfe der Rebellen hinweg und schlugen im Nichts ein. Dies jedoch reichte aus, um Panik unter den unerfahrenen Aufständischen zu säen. Gleichzeitig begann Heinrich von Grimmerthann mit einer Kompanie von Speerträgern einen langsamen, aber stetigen Vormarsch, während alle Soldaten laut und schallend &amp;quot;Flammenhammer&amp;quot; brüllten. Die Reihen der Rebellen begannen zu wanken, als sie den Speerwall auf sich zukommen sahen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inmitten des Tumults geschah das Unerwartete: Anstatt zuzuschlagen, riefen die beiden Ritter zur Kapitulation auf. Viele der Rebellen, eingeschüchtert und überfordert, ließen ihre Waffen fallen und ergaben sich. Einige versuchten zu fliehen, wurden jedoch von den Bogenschützen gestoppt – nicht durch Tod, sondern durch gezielte Schüsse in die Erde vor ihnen, was die Fliehenden zum Halten brachte. Die wenigen, die den Mut fanden, sich zu wehren, wurden rasch niedergestreckt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Ende des Tages zählten die Chroniken nur drei Tote und eine Handvoll Verletzte. Doch die Legenden erzählen von einem blutigen Gemetzel, bei dem die Gramfurth vom Blut der Gefallenen getränkt worden sei. Manche behaupten, die wenigen Verluste seien lediglich ein geschickter Schachzug der Sieger gewesen, um Silva und Heinrich als gnädige Herren darzustellen. Andere schwören, dass die beiden Ritter ihre Gegner mit purer Einschüchterung besiegt hätten, ohne ihre Soldaten einem nennenswerten Risiko auszusetzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Wahrheit bleibt im Nebel verborgen, der das Tal der Gramfurth überzieht. Doch eines ist sicher: Die taktische Meisterleistung der beiden Kommandanten hat ihren Platz in den Annalen der Geschichte gefunden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
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		<title>Schlacht an der Gramfurth</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als [[Silva von Rosenschlag]] und [[Heinrich von Grimmerthann]] die Ländereien [[Hohenlinden]] und [[Grantlbrück]] besetzten, taten sie dies im ritterlichen Bestreben, eine friedliche Einigung zu erzielen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Schlacht an der Gramfurth, ein Ereignis, das zweifellos die Geschichte der Kronmark überdauern wird, bleibt ein seltsames und widersprüchliches Kapitel der Geschichte. Der Funke des Aufstands wurde von unzufriedenen Bauern und ehrgeizigen Patriziern gleichermaßen entzündet, nachdem Verhandlungen mit den Besatzern gescheitert waren. Trotz der Bemühungen um eine friedliche Einigung schwelte die Wut über neue Herren, die ihnen ihrer Meinung nach ihre Unabhängigkeit streitig machen wollten, in den Herzen der Aufständischen. Sie versammelten sich an der Gramfurth, einem flachen, von Nebel umhüllten Tal, das sich als Schauplatz ihrer Rebellion eignen sollte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch was als Demonstration des Widerstands begann, verwandelte sich schnell in ein militärisches Schauspiel, das seinesgleichen suchte. Silva von Rosenschlag und Heinrich von Grimmerthann, zwei der fähigsten Feldherren ihrer Zeit, führten ihre beiden Heere ins Feld. Ihre Truppen waren zahlenmäßig unterlegen, doch ihr strategisches Geschick sollte den Verlauf des Tages entscheiden. Während die Aufständischen in chaotischen Reihen standen, formierten die beiden Kommandanten ihre Soldaten mit eiserner Disziplin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Schlacht begann mit einer List: Silva von Rosenschlag ließ ihre Bogenschützen einen einzigen, scheinbar wahllosen Pfeilhagel abschießen. Die Pfeile flogen weit über die Köpfe der Rebellen hinweg und schlugen im Nichts ein. Dies jedoch reichte aus, um Panik unter den unerfahrenen Aufständischen zu säen. Gleichzeitig begann Heinrich von Grimmerthann mit einer Kompanie von Speerträgern einen langsamen, aber stetigen Vormarsch, während alle Soldaten laut und schallend &amp;quot;Flammenhammer&amp;quot; brüllten. Die Reihen der Rebellen begannen zu wanken, als sie den Speerwall auf sich zukommen sahen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inmitten des Tumults geschah das Unerwartete: Anstatt zuzuschlagen, riefen die beiden Ritter zur Kapitulation auf. Viele der Rebellen, eingeschüchtert und überfordert, ließen ihre Waffen fallen und ergaben sich. Einige versuchten zu fliehen, wurden jedoch von den Bogenschützen gestoppt – nicht durch Tod, sondern durch gezielte Schüsse in die Erde vor ihnen, was die Fliehenden zum Halten brachte. Die wenigen, die den Mut fanden, sich zu wehren, wurden rasch niedergestreckt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Ende des Tages zählten die Chroniken nur drei Tote und eine Handvoll Verletzte. Doch die Legenden erzählen von einem blutigen Gemetzel, bei dem die Gramfurth vom Blut der Gefallenen getränkt worden sei. Manche behaupten, die wenigen Verluste seien lediglich ein geschickter Schachzug der Sieger gewesen, um die Silva und Heinrich als gnädige Herren darzustellen. Andere schwören, dass die beiden Ritter ihre Gegner mit purer Einschüchterung besiegt hätten, ohne ihre Soldaten einem nennenswerten Risiko auszusetzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Wahrheit bleibt im Nebel verborgen, der das Tal der Gramfurth überzieht. Doch eines ist sicher: Die taktische Meisterleistung der beiden Kommandanten hat ihren Platz in den Annalen der Geschichte gefunden.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als [[Silva von Rosenschlag]] und [[Heinrich von Grimmerthann]] die Ländereien [[Hohenlinden]] und [[Grantlbrück]] besetzten, taten sie dies im ritterlichen Bestreben, eine friedliche Einigung zu erzielen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Schlacht an der Gramfurth, ein Ereignis, das zweifellos die Geschichte der Kronmark überdauern wird, bleibt ein seltsames und widersprüchliches Kapitel der Geschichte. Der Funke des Aufstands wurde von unzufriedenen Bauern und ehrgeizigen Patriziern gleichermaßen entzündet, nachdem Verhandlungen mit den Besatzern gescheitert waren. Trotz der Bemühungen um eine friedliche Einigung schwelte die Wut über neue Herren, die ihnen ihrer Meinung nach ihre Unabhängigkeit streitig machen wollten, in den Herzen der Aufständischen. Sie versammelten sich an der Gramfurth, einem flachen, von Nebel umhüllten Tal, das sich als Schauplatz ihrer Rebellion eignen sollte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch was als Demonstration des Widerstands begann, verwandelte sich schnell in ein militärisches Schauspiel, das seinesgleichen suchte. Silva von Rosenschlag und Heinrich von Grimmerthann, zwei der fähigsten Feldherren ihrer Zeit, führten ihre beiden Heere ins Feld. Ihre Truppen waren zahlenmäßig unterlegen, doch ihr strategisches Geschick sollte den Verlauf des Tages entscheiden. Während die Aufständischen in chaotischen Reihen standen, formierten die beiden Kommandanten ihre Soldaten mit eiserner Disziplin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Schlacht begann mit einer List: Silva von Rosenschlag ließ ihre Bogenschützen einen einzigen, scheinbar wahllosen Pfeilhagel abschießen. Die Pfeile flogen weit über die Köpfe der Rebellen hinweg und schlugen im Nichts ein. Dies jedoch reichte aus, um Panik unter den unerfahrenen Aufständischen zu säen. Gleichzeitig begann Heinrich von Grimmerthann mit einer Kompanie von Speerträgern einen langsamen, aber stetigen Vormarsch. Die Reihen der Rebellen begannen zu wanken, als sie den Speerwall auf sich zukommen sahen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inmitten des Tumults geschah das Unerwartete: Anstatt zuzuschlagen, riefen die beiden Ritter zur Kapitulation auf. Viele der Rebellen, eingeschüchtert und überfordert, ließen ihre Waffen fallen und ergaben sich. Einige versuchten zu fliehen, wurden jedoch von den Bogenschützen gestoppt – nicht durch Tod, sondern durch gezielte Schüsse in die Erde vor ihnen, was die Fliehenden zum Halten brachte. Die wenigen, die den Mut fanden, sich zu wehren, wurden rasch niedergestreckt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Ende des Tages zählten die Chroniken nur drei Tote und eine Handvoll Verletzte. Doch die Legenden erzählen von einem blutigen Gemetzel, bei dem die Gramfurth vom Blut der Gefallenen getränkt worden sei. Manche behaupten, die wenigen Verluste seien lediglich ein geschickter Schachzug der Sieger gewesen, um die Silva und Heinrich als gnädige Herren darzustellen. Andere schwören, dass die beiden Ritter ihre Gegner mit purer Einschüchterung besiegt hätten, ohne ihre Soldaten einem nennenswerten Risiko auszusetzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Wahrheit bleibt im Nebel verborgen, der das Tal der Gramfurth überzieht. Doch eines ist sicher: Die taktische Meisterleistung der beiden Kommandanten hat ihren Platz in den Annalen der Geschichte gefunden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
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		<updated>2024-12-25T12:06:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: Die Seite wurde neu angelegt: „Als Silva von Rosenschlag und Heinrich von Grimmerthann die Ländereien Hohenlinden und Grantlbrück besetzten, taten sie dies im ritterlichen Bestreben, eine friedliche Einigung zu erzielen. &amp;lt;/br&amp;gt; &amp;lt;/br&amp;gt; Die Schlacht an der Gramfurth, ein Ereignis, das zweifellos die Geschichte der Kronmark überdauern wird, bleibt ein seltsames und widersprüchliches Kapitel der Geschichte. Der Funke des Aufstands wurde von unzufriedenen Bauern und ehrgei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als [[Silva von Rosenschlag]] und [[Heinrich von Grimmerthann]] die Ländereien [[Hohenlinden]] und [[Grantlbrück]] besetzten, taten sie dies im ritterlichen Bestreben, eine friedliche Einigung zu erzielen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Schlacht an der Gramfurth, ein Ereignis, das zweifellos die Geschichte der Kronmark überdauern wird, bleibt ein seltsames und widersprüchliches Kapitel der Geschichte. Der Funke des Aufstands wurde von unzufriedenen Bauern und ehrgeizigen Patriziern gleichermaßen entzündet, nachdem Verhandlungen mit den Besatzern gescheitert waren. Trotz der Bemühungen um eine friedliche Einigung schwelte die Wut über neue Herren, die ihnen ihrer Meinung nach ihre Unabhängigkeit streitig machen wollten, in den Herzen der Aufständischen. Sie versammelten sich an der Gramfurth, einem flachen, von Nebel umhüllten Tal, das sich als Schauplatz ihrer Rebellion eignen sollte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch was als Demonstration des Widerstands begann, verwandelte sich schnell in ein militärisches Schauspiel, das seinesgleichen suchte. Silva von Rosenschlag und Heinrich von Grimmerthann, zwei der fähigsten Feldherren ihrer Zeit, führten das Heer der Loyalen. Ihre Truppen waren zahlenmäßig unterlegen, doch ihr strategisches Geschick sollte den Verlauf des Tages entscheiden. Während die Aufständischen in chaotischen Reihen standen, formierten die beiden Kommandanten ihre Soldaten mit eiserner Disziplin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Schlacht begann mit einer List: Silva von Rosenschlag ließ ihre Bogenschützen einen einzigen, scheinbar wahllosen Pfeilhagel abschießen. Die Pfeile flogen weit über die Köpfe der Rebellen hinweg und schlugen im Nichts ein. Dies jedoch reichte aus, um Panik unter den unerfahrenen Aufständischen zu säen. Gleichzeitig begann Heinrich von Grimmerthann mit einer Kompanie von Speerträgern einen langsamen, aber stetigen Vormarsch. Die Reihen der Rebellen begannen zu wanken, als sie den Speerwall auf sich zukommen sahen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inmitten des Tumults geschah das Unerwartete: Anstatt zuzuschlagen, riefen die beiden Ritter zur Kapitulation auf. Viele der Rebellen, eingeschüchtert und überfordert, ließen ihre Waffen fallen und ergaben sich. Einige versuchten zu fliehen, wurden jedoch von den Bogenschützen gestoppt – nicht durch Tod, sondern durch gezielte Schüsse in die Erde vor ihnen, was die Fliehenden zum Halten brachte. Die wenigen, die den Mut fanden, sich zu wehren, wurden rasch niedergestreckt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Ende des Tages zählten die Chroniken nur drei Tote und eine Handvoll Verletzte. Doch die Legenden erzählen von einem blutigen Gemetzel, bei dem die Gramfurth vom Blut der Gefallenen getränkt worden sei. Manche behaupten, die wenigen Verluste seien lediglich ein geschickter Schachzug der Sieger gewesen, um die Silva und Heinrich als gnädige Herren darzustellen. Andere schwören, dass die beiden Ritter ihre Gegner mit purer Einschüchterung besiegt hätten, ohne ihre Soldaten einem nennenswerten Risiko auszusetzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Wahrheit bleibt im Nebel verborgen, der das Tal der Gramfurth überzieht. Doch eines ist sicher: Die taktische Meisterleistung der beiden Kommandanten hat ihren Platz in den Annalen der Geschichte gefunden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
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		<updated>2024-12-25T11:56:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:AusrufungsurkundeKronmark.jpg|miniatur|Auszug der Urkunde zur Gründung des Fürstentums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der Otzländer Einfall=&lt;br /&gt;
Die [[Kronmark]] wurde nahezu unvorbereitet von den Otzländern aus dem Norden angegriffen. Bei diesem Einfall konnten die Otzländer tief in den Süden und in das Herz der [[Kronmark]] vordringen und verwüstete die Herzlande der [[Kronmark]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei dem Versuch der Eroberer sich an der Grenze zu Alfalter, heute bekannt als die [[Rosenmark]] nieder zu lassen kam es immer wieder zu örtlichen Aufständen. Dabei wurde das Land verwüstet und mehr und mehr zu einem unbewohnten Niemandsland.&lt;br /&gt;
* Den Otzländern gelang es die Herzlande der [[Kronmark]] zu plündern und zu verwüsten. Es dauert lange bis die [[Kronmark]] ein neues Heer aufstellen konnte um die Otzländer aus den Herzlanden zu vertreiben.&lt;br /&gt;
* Der Schaden den die Barbaren angerichtet hatte war gewaltig, die wenigen überlebenden Adligen zogen sich in ihre Festungen zurück und sicherten kaum mehr als ihr eigenes Herrschaftsgebiet.&lt;br /&gt;
* Der Angriff zerstörte das politische Gefüge der Kronmark und lange Zeit kämpfte jeder für sich ums Überleben, gegen die Otzläner als auch gegen seine Nachbarn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fürstentum Kronmark=&lt;br /&gt;
Die [[Kronmark]] wurde im Jahre 124 als [[Kronmark|Fürstentum Kronmark]] ausgerufen. Lange war die [[Kronmark]] in eine Art Winterschlaf gefallen und die einzelnen Grafschaften und Baronien leckten ihre Wunden. Das heutige Fürstengeschlecht der [[Kronmark]] begann langsam wieder zu erwachen, alte Freundschaften zu pflegen, ale Verträge wieder zu beleben und neue zu schließen. So gelang es dem Fürsten, den Frieden zwischen den einzelnen Herrscherfamilien der [[Kronmark]] wieder her zu stellen. Es war nur folgerichtig, das sich die Kronen der 3 Grafen von [[Eysentrutz]], [[Burgonien]] und [[Sühnland]] unter dem Wappen des neu erstarkten Fürsten vereinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Neubesiedelung der Ländereien an der Grenze zu Alfalter, der [[Rosenmark]], durch die Ritter [[Silva von Rosenschlag]], [[Jack de Vaness]] und [[Heinrich von Grimmerthann]] wurden die letzten unbefriedeten Gebiete der jetzigen [[Kronmark]] gesichert. Besonders zu betonen ist hierbei die [[Schlacht an der Gramfurth]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
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		<title>Geschichte</title>
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		<updated>2024-12-25T11:56:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:AusrufungsurkundeKronmark.jpg|miniatur|Auszug der Urkunde zur Gründung des Fürstentums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der Otzländer Einfall=&lt;br /&gt;
Die [[Kronmark]] wurde nahezu unvorbereitet von den Otzländern aus dem Norden angegriffen. Bei diesem Einfall konnten die Otzländer tief in den Süden und in das Herz der [[Kronmark]] vordringen und verwüstete die Herzlande der [[Kronmark]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei dem Versuch der Eroberer sich an der Grenze zu Alfalter, heute bekannt als die [[Rosenmark]] nieder zu lassen kam es immer wieder zu örtlichen Aufständen. Dabei wurde das Land verwüstet und mehr und mehr zu einem unbewohnten Niemandsland.&lt;br /&gt;
* Den Otzländern gelang es die Herzlande der [[Kronmark]] zu plündern und zu verwüsten. Es dauert lange bis die [[Kronmark]] ein neues Heer aufstellen konnte um die Otzländer aus den Herzlanden zu vertreiben.&lt;br /&gt;
* Der Schaden den die Barbaren angerichtet hatte war gewaltig, die wenigen überlebenden Adligen zogen sich in ihre Festungen zurück und sicherten kaum mehr als ihr eigenes Herrschaftsgebiet.&lt;br /&gt;
* Der Angriff zerstörte das politische Gefüge der Kronmark und lange Zeit kämpfte jeder für sich ums Überleben, gegen die Otzläner als auch gegen seine Nachbarn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fürstentum Kronmark=&lt;br /&gt;
Die [[Kronmark]] wurde im Jahre 124 als [[Kronmark|Fürstentum Kronmark]] ausgerufen. Lange war die [[Kronmark]] in eine Art Winterschlaf gefallen und die einzelnen Grafschaften und Baronien leckten ihre Wunden. Das heutige Fürstengeschlecht der [[Kronmark]] begann langsam wieder zu erwachen, alte Freundschaften zu pflegen, ale Verträge wieder zu beleben und neue zu schließen. So gelang es dem Fürsten, den Frieden zwischen den einzelnen Herrscherfamilien der [[Kronmark]] wieder her zu stellen. Es war nur folgerichtig, das sich die Kronen der 3 Grafen von [[Eysentrutz]], [[Burgonien]] und [[Sühnland]] unter dem Wappen des neu erstarkten Fürsten vereinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Neubesiedelung der Ländereien an der Grenze zu Alfalter, der [[Rosenmark]], durch die Ritter [[Silva von Rosenschlag]], [[Jack de Vaness]] und [[Heinrich von Grimmerthann]] wurden die letzten unbefriedeten Gebiete der jetzigen [[Kronmark]] gesichert. Besonders zu betonen ist hierbei die [[Schlacht um Gramfurth]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.kronmark.de/index.php?title=Spaltfels_von_Hohenlinden&amp;diff=1230</id>
		<title>Spaltfels von Hohenlinden</title>
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		<updated>2024-12-25T11:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Rande des Rittergutes von Hohenlinden befindet sich ein mysteriöser Felsen, der nahezu perfekt in zwei Hälften gespalten ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Legende nach handelt es sich hierbei um das Werk von [[Silva von Rosenschlag]]. Es heißt, eines Tages habe sie ausgesprochen schlechte Laune gehabt. Welchen Auslöser dies gehabt haben mochte, ist nicht bekannt. Doch es herrscht allgemein Einigkeit darüber, dass es ein plausibler, für das einfache Volk aber nicht verständlicher Grund gewesen sein muss.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da Silva, weise und sich ihrer Stärke bewusst, ihre Laune nicht an ihren treuen Dienern auslassen wollte, wie andere Ritter es zuweilen tun, ging sie spazieren. Doch ihre Wut wollte nicht verrauchen, auch nicht durch die Stille der Natur oder durch das tiefe Versinken im Gebet. Da sah sie einen Felsen, der ihr im Wege stand. Sie zog ihr Schwert und schlug nur ein einziges Mal auf ihn ein, woraufhin er in zwei Hälften gespalten wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silvas Laune war daraufhin besser, und seither dient dieser Fels als Mahnmal für jene, die ihre Stärke anzweifeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
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		<id>http://www.kronmark.de/index.php?title=Spaltfels_von_Hohenlinden&amp;diff=1229</id>
		<title>Spaltfels von Hohenlinden</title>
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		<updated>2024-12-25T11:50:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Rande des Rittergutes von Hohenlinden befindet sich ein mysteriöser Felsen, der nahezu perfekt in zwei Hälften gespalten ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Legende nach handelt es sich hierbei um das Werk von [[Silva von Rosenschlag]]. Es heißt, eines Tages habe sie ausgesprochen schlechte Laune gehabt. Welchen Auslöser dies gehabt haben mochte, ist nicht bekannt. Doch es herrscht allgemein Einigkeit darüber, dass es ein plausibler, für das einfache Volk aber nicht verständlicher Grund gewesen sein muss.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da Silva, weise und sich ihrer Stärke bewusst, ihre Laune nicht an ihren treuen Dienern auslassen wollte, wie andere Ritter es zuweilen tun, ging sie spazieren. Doch ihre Wut wollte nicht verrauchen, auch nicht durch die Stille der Natur oder durch das tiefe Versinken im Gebet. Da sah sie einen Felsen, der ihr im Wege stand. Sie zog ihr Schwert und schlug nur ein einziges Mal auf den Felsen ein, der daraufhin in zwei Hälften gespalten wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silvas Laune war daraufhin besser, und seither dient dieser Fels als Mahnmal für jene, die ihre Stärke anzweifeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
	</entry>
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		<id>http://www.kronmark.de/index.php?title=Spaltfels_von_Hohenlinden&amp;diff=1228</id>
		<title>Spaltfels von Hohenlinden</title>
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		<updated>2024-12-25T11:49:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Rande des Rittergutes von Hohenlinden befindet sich ein mysteriöser Felsen, der nahezu perfekt in zwei Hälften gespalten ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Legende nach handelt es sich hierbei um das Werk von [[Silva von Rosenschlag]]. Es heißt, eines Tages habe sie ausgesprochen schlechte Laune gehabt. Welchen Auslöser dies gehabt haben mochte, ist nicht bekannt. Doch es herrscht allgemein Einigkeit darüber, dass es ein plausibler, für das einfache Volk aber nicht verständlicher Grund gewesen sein muss.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da Silva, weise und sich ihrer Stärke bewusst, ihre Laune nicht an ihren treuen Dienern auslassen wollte, wie andere Ritter es zuweilen taten, ging sie spazieren. Doch ihre Wut wollte nicht verrauchen, auch nicht durch die Stille der Natur oder durch das tiefe Versinken im Gebet. Da sah sie einen Felsen, der ihr im Wege stand. Sie zog ihr Schwert und schlug nur ein einziges Mal auf den Felsen ein, der daraufhin in zwei Hälften gespalten wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silvas Laune war daraufhin besser, und seither dient dieser Fels als Mahnmal für jene, die ihre Stärke anzweifeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
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		<title>Spaltfels von Hohenlinden</title>
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		<updated>2024-12-25T11:49:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: Die Seite wurde neu angelegt: „Am Rande des Rittergutes von Hohenlinden befindet sich ein mysteriöser Felsen, der nahezu perfekt in zwei Hälften gespalten ist. &amp;lt;/br&amp;gt; &amp;lt;/br&amp;gt; Der Legende nach handelt es sich hierbei um das Werk von Silva von Rosenschlag. Es heißt, eines Tages habe sie ausgesprochen schlechte Laune gehabt. Welcher Auslöser dies gehabt haben mochte, ist nicht bekannt. Doch es herrscht allgemein Einigkeit darüber, dass es ein plausibler, für das einfache Volk aber…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Rande des Rittergutes von Hohenlinden befindet sich ein mysteriöser Felsen, der nahezu perfekt in zwei Hälften gespalten ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Legende nach handelt es sich hierbei um das Werk von [[Silva von Rosenschlag]]. Es heißt, eines Tages habe sie ausgesprochen schlechte Laune gehabt. Welcher Auslöser dies gehabt haben mochte, ist nicht bekannt. Doch es herrscht allgemein Einigkeit darüber, dass es ein plausibler, für das einfache Volk aber nicht verständlicher Grund gewesen sein muss.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da Silva, weise und sich ihrer Stärke bewusst, ihre Laune nicht an ihren treuen Dienern auslassen wollte, wie andere Ritter es zuweilen taten, ging sie spazieren. Doch ihre Wut wollte nicht verrauchen, auch nicht durch die Stille der Natur oder durch das tiefe Versinken im Gebet. Da sah sie einen Felsen, der ihr im Wege stand. Sie zog ihr Schwert und schlug nur ein einziges Mal auf den Felsen ein, der daraufhin in zwei Hälften gespalten wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silvas Laune war daraufhin besser, und seither dient dieser Fels als Mahnmal für jene, die ihre Stärke anzweifeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
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		<updated>2024-12-25T11:43:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right;&amp;quot; width=&amp;quot;350px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!colspan =&amp;quot;2&amp;quot;|Hohenlinden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan =&amp;quot;2&amp;quot;| Wappen von Hohenlinden&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Lehensherr|| [[Silva von Rosenschlag]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafschaft || [[Eysentrutz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Baronie || [[Rosenmark]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Befestigungen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siedlungen ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Institutionen==&lt;br /&gt;
* [[Der Fuchsbau unter den Linden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legenden==&lt;br /&gt;
* [[Spaltfels von Hohenlinden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.kronmark.de/index.php?title=Legende_vom_Grantlstein&amp;diff=1171</id>
		<title>Legende vom Grantlstein</title>
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		<updated>2024-12-14T14:57:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Legende zufolge gibt es auf der Brücke bei [[Burg Grantlstein]] einen ganz besonderen Stein, den &#039;&#039;&#039;Grantlstein&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als man die Brücke über die Grantl erbaute und man den letzten Stein der Brücke einsetzen wollte stellte man fest, das dieser Stein nie an seinem Platz bleibt. Der Stein fiel immer von seinem Platz und machte die Steinmetze und Arbeiter ratlos.&lt;br /&gt;
Er ruht heute am Haupttor der [[Burg Grantlstein]] und es ergab sich die Tradition, dass ein jeder einen Grant an diesem Stein ausließe bevor er die Burg betrat, auf dass keine bösen Worte im Zorn fall, da der Stein diesen Grant schon aufgesogen hatte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerüchte besagen, vermutlich durch [[Wilhelm Steiner]] bestärkt, dass jener Stein aus dem einzigen Material besteht, das hart genug wäre, um eine Büste von [[Heinrich von Grimmerthann]] anzufertigen. Der Stein sieht seine Bestimmung darin und will nicht in einer Brücke versauern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.kronmark.de/index.php?title=Wilhelm_Steiner&amp;diff=1169</id>
		<title>Wilhelm Steiner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.kronmark.de/index.php?title=Wilhelm_Steiner&amp;diff=1169"/>
		<updated>2024-12-13T23:17:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!colspan =&amp;quot;2&amp;quot;|Wilhelm Steiner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan =&amp;quot;2&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geburtstag ||Jahr 90 der Kronmark&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Status ||Knecht, Herold&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dienstherr || [[Silva von Rosenschlag]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lehen || [[Hohenlinden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herkunft || unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Steiner ist ein Knecht von [[Silva von Rosenschlag]], der ihr vor allem als Herold dient. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über seine Vergangenheit ist nicht viel bekannt, da er sich hierzu sehr bedeckt hält. Man weiß lediglich, dass er, bevor er in die Dienste der Herrin von Hohenlinden trat, Söldner war. Außerdem musste er, ehe Frau von Rosenschlag ihn aufnahm, dieser einen Eid schwören, von nun an tugendhaft zu sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er ist bekannt für seine vorlaute Klappe, was nicht nur ihn, sondern auch Silva von Rosenschlag und [[Heinrich von Grimmerthann]] des Öfteren in Schwierigkeiten bringt. Ein bekanntes Beispiel dafür trug sich an der letzten Geburtstagsfeier des Großvikars Snorri de Alba im Jahr 122 zu, als er in Anwesenheit einiger Ordensritter den Großmeister des Ordo Carolus - unabsichtlich - beleidigte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der [[Carolus Dux Tourney]] im Jahr 122 war Heinrich in Vertretung des verhinderten [[Goldmund Wirsing]] der Herold von Heinrich von Grimmerthann und prägte den Ausruf &#039;&#039;&#039;Heinrich Flammenhammer&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der [[Tourney vom Einhorn]] im Jahr 124 fungierte er als Herold seiner Herrin, die in jenem Jahr die Schirmherrin der Turney war.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
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		<id>http://www.kronmark.de/index.php?title=Wilhelm_Steiner&amp;diff=1168</id>
		<title>Wilhelm Steiner</title>
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		<updated>2024-12-13T23:15:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|colspan =&amp;quot;2&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geburtstag ||Jahr 90 der Kronmark&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Status ||Knecht, Herold&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dienstherr || [[Silva von Rosenschlag]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lehen || [[Hohenlinden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herkunft || unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Steiner ist ein Knecht von [[Silva von Rosenschlag]], der ihr vor allem als Herold dient. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über seine Vergangenheit ist nicht viel bekannt, da er sich hierzu sehr bedeckt hält. Man weiß lediglich, dass er, bevor er in die Dienste der Herrin von Hohenlinden trat, Söldner war. Außerdem musste er, ehe Frau von Rosenschlag ihn aufnahm, dieser einen Eid schwören, von nun an tugendhaft zu sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er ist bekannt für seine vorlaute Klappe, was nicht nur ihn, sondern auch Silva von rosenschlaf und [[Heinrich von Grimmerthann]] des Öfteren in Schwierigkeiten bringt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der [[Carolus Dux Tourney]] im Jahr 122 war Heinrich in Vertretung des verhinderten [[Goldmund Wirsing]] der Herold von Heinrich von Grimmerthann und prägte den Ausruf &#039;&#039;&#039;Heinrich Flammenhammer&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der [[Tourney vom Einhorn]] im Jahr 124 fungierte er als Herold seiner Herrin, die in jenem Jahr die Schirmherrin der Turney war.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
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		<title>Kielgeißler</title>
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		<updated>2024-12-13T23:12:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Kielgeißler ist die zentrale Figur eines Seemanns-Aberglaubens im [[Porto Aguila]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Legende spricht von einem hässlichen, griesgrämigen Piraten, der beim Versuch, ein Handelsschiff, das vollbeladen mit Bierfässern war, vernichtend geschlagen und anschließend solange kielgeholt wurde, bis sich seine Haut komplett abgeschält hatte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Rache sinnend, streift er seither in den Gewässern vor Porto Aguila umher und segelt mit einer Mannschaft aus Verdammten auf seinem Schiff, dessen Segel aus Menschenhaut bestehen und das Steuerrad aus Knochen. In besonders nebligen Nächten überfällt er Handelsschiffe, in der Hoffnung, seinen größten Verlust wieder ausgleichen zu können, indem er ein Schiff voller Bierfässer kapert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besatzungen der Schiffe überleben im Regelfall nicht und werden entweder kielgeholt, ganz, wie es ihm widerfahren ist, oder im besten Fall zum zeitlich begrenzten Dienst auf seinem Schiff gezwungen, was, je nach Verhandlungsgeschick des Betroffenen, ein Jahrzehnt oder ein Jahrhundert sein kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Hafen selbst geht der Aberglaube um, dass der Kielgeißler einen holt, wenn man versehentlich Bier ins Meer verschüttet oder sich nach einem Gelage ins Wasser übergibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Legende ist nicht genau geklärt, man vermutet aber, dass es sich um den einst berüchtigten Piraten Klaus Wigbald handelt, der bekannt dafür war, seine Opfer, vor allem die Kapitäne der gekaperten Schiffe, kielzuholen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.kronmark.de/index.php?title=Kielgei%C3%9Fler&amp;diff=1166</id>
		<title>Kielgeißler</title>
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		<updated>2024-12-13T23:10:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Kielgeißler ist die zentrale Figur eines Seemanns-Aberglaubens im [[Porto Aguila]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Legende spricht von einem hässlichen, griesgrämigen Piraten, der beim Versuch, ein Handelsschiff, das vollbeladen mit Bierfässern war, vernichtend geschlagen und anschließend solange kielgeholt wurde, bis sich seine Haut komplett abgeschält hatte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Rache sinnend, streift er seither in den Gewässern vor Porto Aguila umher und segelt mit einer Mannschaft aus Verdammten auf seinem Schiff, dessen Segel aus Menschenhaut bestehen und das Steuerrad aus Knochen. In besonders nebligen Nächten überfällt er Handelsschiffe, in der Hoffnung, seinen größten Verlust wieder ausgleichen zu können, indem er ein Schiff voller Bierfässer kapert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besatzungen der Schiffe überleben im Regelfall nicht und werden entweder kielgeholt, ganz, wie es ihm widerfahren ist, oder im besten Fall zum Dienst auf seinem Schiff gezwungen, was, je nach Verhandlungsgeschick des Betroffenen, ein Jahrzehnt oder ein Jahrhundert sein kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Hafen selbst geht der Aberglaube um, dass der Kielgeißler einen holt, wenn man versehentlich Bier ins Meer verschüttet oder sich nach einem Gelage ins Wasser übergibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Legende ist nicht genau geklärt, man vermutet aber, dass es sich um den einst berüchtigten Piraten Klaus Wigbald handelt, der bekannt dafür war, seine Opfer, vor allem die Kapitäne der gekaperten Schiffe, kielzuholen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2024-12-13T23:06:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Kielgeißler ist die zentrale Figur eines Seemanns-Aberglaubens im Porto Aguila. &amp;lt;/br&amp;gt; &amp;lt;/br&amp;gt; Die Legende spricht von einem hässlichen, griesgrämigen Piraten, der beim Versuch, ein Handelsschiff, das vollbeladen mit Bierfässern war, vernichtend geschlagen und anschließend solange kielgeholt wurde, bis sich seine Haut komplett abgeschält hatte. &amp;lt;/br&amp;gt; &amp;lt;/br&amp;gt; Auf Rache sinnend, streift er seither in den Gewässern vor Porto Aguila umher und segelt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Kielgeißler ist die zentrale Figur eines Seemanns-Aberglaubens im [[Porto Aguila]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Legende spricht von einem hässlichen, griesgrämigen Piraten, der beim Versuch, ein Handelsschiff, das vollbeladen mit Bierfässern war, vernichtend geschlagen und anschließend solange kielgeholt wurde, bis sich seine Haut komplett abgeschält hatte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Rache sinnend, streift er seither in den Gewässern vor Porto Aguila umher und segelt mit einer Mannschaft aus Verdammten auf seinem Schiff, dessen Segel aus Menschenhaut bestehen und das Steuerrad aus Knochen. In besonders nebligen Nächten überfällt er Handelsschiffe, in der Hoffnung, seinen größten Verlust wieder ausgleichen zu können, indem er ein Schiff voller Bierfässer kapert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besatzungen der Schiffe überleben im Regelfall nicht und werden entweder kielgeholt oder zum Dienst auf seinem Schiff gezwungen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Hafen selbst geht der Aberglaube um, dass der Kielgeißler einen holt, wenn man versehentlich Bier ins Meer verschüttet oder sich nach einem Gelage ins Wasser übergibt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
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		<id>http://www.kronmark.de/index.php?title=Porto_Aguila&amp;diff=1164</id>
		<title>Porto Aguila</title>
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		<updated>2024-12-13T23:00:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right;&amp;quot; width=&amp;quot;350px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!colspan =&amp;quot;2&amp;quot;| Porto Aguila&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Lehensherr || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Befestigungen || [[Fort Aguila]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besonderheiten|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enklave Porto Aguila ist ein inoffizieller Freibeuterhafen der Kronmark und wird vom Landesherren weitestgehend geduldet und hat sich so zu einem eher zwielichtigen Paradis für alle entwickelt, die gerne einmal abschalten wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Geschäfte mit den Adelshäusern und der Enklave laufen sind unbekannt, aber es ist ein offenes Geheimnis, dass jeder der in dieser Beziehung zu viele Fragen stellt kurzerhand spurlos verschwindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;520px&amp;quot;|[[File:PortoAguila.jpg|500px|Der Strand von Porto Aguila]] || width=&amp;quot;350px&amp;quot;|Neben seinen Mythen und traumhaften Sandstränden bietet Porto Aguila oder der Adlerhafen alles was das Freibeuterherz begehrt: &amp;lt;/br&amp;gt; &amp;lt;/br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sonne, Sand, Glückspiel, Rum und Nutten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Porto Aguila liegt das Freibeuterschiff [[Henrys Treasure]] vor Anker.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Seemänner des Hafens erzählen sich häufig die Legende vom [[Kielgeißler]], einem grausamen Piratengeist, der Seemänner verschleppt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.kronmark.de/index.php?title=Wilhelm_Steiner&amp;diff=1163</id>
		<title>Wilhelm Steiner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.kronmark.de/index.php?title=Wilhelm_Steiner&amp;diff=1163"/>
		<updated>2024-12-13T22:55:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|colspan =&amp;quot;2&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geburtstag ||Jahr 90 der Kronmark&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Status ||Knecht, Herold&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dienstherr || [[Silva von Rosenschlag]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lehen || [[Hohenlinden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herkunft || unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Steiner ist ein Knecht von [[Silva von Rosenschlag]], der ihr vor allem als Herold dient. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über seine Vergangenheit ist nicht viel bekannt, da er sich hierzu sehr bedeckt hält. Man weiß lediglich, dass er, bevor er in die Dienste der Herrin von Hohenlinden trat, Söldner war. Außerdem musste er, ehe Frau von Rosenschlag ihn aufnahm, dieser einen Eid schwören, von nun an tugendhaft zu sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der [[Carolus Dux Tourney]] im Jahr 122 war Heinrich in Vertretung des verhinderten [[Goldmund Wirsing]] der Herold von [[Heinrich von Grimmerthann]] und prägte den Ausruf &#039;&#039;&#039;Heinrich Flammenhammer&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der [[Tourney vom Einhorn]] im Jahr 124 fungierte er als Herold seiner Herrin, die in jenem Jahr die Schirmherrin der Turney war.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
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		<updated>2024-12-13T22:53:32Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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|Geburtstag ||Jahr 90 der Kronmark&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Status ||Knecht, Herold&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dienstherr || [[Silva von Rosenschlag]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lehen || [[Hohenlinden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herkunft || unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Steiner ist ein Knecht von [[Silva von Rosenschlag]], der ihr vor allem als Herold dient. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der [[Carolus Dux Tourney]] im Jahr 122 war Heinrich in Vertretung des verhinderten [[Goldmund Wirsing]] der Herold von [[Heinrich von Grimmerthann]] und prägte den Ausruf &#039;&#039;&#039;Heinrich Flammenhammer&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der [[Tourney vom Einhorn]] im Jahr 124 fungierte er als Herold seiner Herrin, die in jenem Jahr die Schirmherrin der Turney war.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spieler]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Geburtstag ||Jahr 90 der Kronmark&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Status ||Knecht, Herold&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dienstherr || [[Silva von Rosenschlag]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lehen || [[Hohenlinden]]&lt;br /&gt;
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|Herkunft || unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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Wilhelm Steiner ist ein Knecht von [[Silva von Rosenschlag]], der ihr vor allem als Herold dient. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der [[Carolus Dux Tourney]] im Jahr 122 war Heinrich in Vertretung des verhinderten [[Goldmund Wirsing]] der Herold von [[Heinrich von Grimmerthann]] und prägte den Ausruf &#039;&#039;&#039;Heinrich Flammenhammer&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der [[Turney vom Einhorn]] im Jahr 124 fungierte er als Herold seiner Herrin, die in jenem Jahr die Schirmherrin der Turney war.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spieler]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
!colspan =&amp;quot;2&amp;quot;|Wilhelm Steiner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan =&amp;quot;2&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geburtstag ||15.08.90&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Status ||Knecht, Herold&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dienstherr || [[Silva von Rosenschlag]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lehen || [[Hohenlinden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herkunft || unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Steiner ist ein Knecht von [[Silva von Rosenschlag]], der ihr vor allem als Herold dient. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der [[Carolus Dux Tourney]] im Jahr 122 war Heinrich in Vertretung des verhinderten [[Goldmund Wirsing]] der Herold von [[Heinrich von Grimmerthann]] und prägte den Ausruf &#039;&#039;&#039;Heinrich Flammenhammer&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spieler]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Ertrunkene Vettel</title>
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		<updated>2024-12-13T22:31:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein alter Aberglaube besagt, dass jeder, der die Brücke über die Grantl überqueren will, nichts Schwarzes tragen darf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls er es doch tut, so muss er die Brücke rückwärts überqueren, sich am anderen Ende drei Mal im Kreis drehen und anschließend auf den Boden spucken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Legende nach wurde eine alte Vettel der Ketzerei bezichtigt und von einem Henker in schwarzem Gewand in der Grantl unter der Brücke ertränkt. Seither sucht sie die Brücke heim und hasst all jene, die etwas Schwarzes tragen. Nur, wer bereit ist, sich vor ihr zu erniedrigen, indem er auf die von ihr bevorzugte Weise die Brücke überquert, wird von ihrem Zorn verschont.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In besonders dunklen Nächten soll man sie unter der Brücke schelmisch gackern hören, weil einer ihrer Flüche wahr geworden ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer sich nicht an ihre Vorgaben hält, der wird ganze drei Tage von unsäglichem Pech heimgesucht. Betroffene erzählen von verschiedenen Dingen, darunter:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Ärmel rutschen einem beim Händewaschen runter&lt;br /&gt;
* Man beißt beim Kirschkuchenessen auf den einzigen Kern&lt;br /&gt;
* Eine Biene landet im Bier, sobald man es nur einen Augenschlag unbeobachtet lässt&lt;br /&gt;
* Der Zehennagel reißt einem beim Anziehen der Socken ein&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein alter Aberglaube besagt, dass jeder, der die Brücke über die Grantl überqueren will, nichts Schwarzes tragen darf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls er es doch tut, so muss er die Brücke rückwärts überqueren, sich am anderen Ende drei Mal im Kreis drehen und anschließend auf den Boden spucken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Legende nach wurde eine alte Vettel der Ketzerei bezichtigt und von einem Henker in schwarzem Gewand in der Grantl unter der Brücke ertränkt. Seither sucht sie die Brücke heim und hasst all jene, die etwas Schwarzes tragen. Nur, wer bereit ist, sich vor ihr zu erniedrigen, indem er auf die von ihr bevorzugte Weise die Brücke überquert, wird von ihrem Zorn verschont.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer sich nicht an ihre Vorgaben hält, der wird ganze drei Tage von unsäglichem Pech heimgesucht. Betroffene erzählen von verschiedenen Dingen, darunter:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Ärmel rutschen einem beim Händewaschen runter&lt;br /&gt;
* Man beißt beim Kirschkuchenessen auf den einzigen Kern&lt;br /&gt;
* Eine Biene landet im Bier, sobald man es nur einen Augenschlag unbeobachtet lässt&lt;br /&gt;
* Der Zehennagel reißt einem beim Anziehen der Socken ein&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein alter Aberglaube besagt, dass jeder, der die Brücke über die Grantl überqueren will, nichts Schwarzes tragen darf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls er es doch tut, so muss er die Brücke rückwärts überqueren, sich am anderen Ende drei Mal im Kreis drehen und anschließend auf den Boden spucken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Legende nach wurde eine alte Vettel der Ketzerei bezichtigt und von einem Henker in schwarzem Gewand in der Grantl unter der Brücke ertränkt. Seither sucht sie die Brücke heim und hasst all jene, die etwas Schwarzes tragen. Nur, wer bereit ist, sich vor ihr zu erniedrigen, indem er auf die von ihr bevorzugte Weise die Brücke überquert, wird von ihrem Zorn verschont.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer sich nicht an ihre Vorgaben hält, der wird ganze drei Tage von unsäglichem Pech heimgesucht. Betroffene erzählen von verschiedenen Dingen, darunter:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Ärmel rutschen einem beim Händewaschen runter&lt;br /&gt;
* Man beißt beim Kirschkuchenessen auf den einzigen Kern&lt;br /&gt;
* Eine Biene landet im Bier, sobald man es nur einen Augenschlag unbeobachtet lässt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein alter Aberglaube besagt, dass jeder, der die Brücke über die Grantl überqueren will, nichts Schwarzes tragen darf. &amp;lt;/br&amp;gt; Falls er es doch tut, so muss er die Brücke rückwärts überqueren, sich am anderen Ende drei Mal im Kreis drehen und anschließend auf den Boden spucken. &amp;lt;/br&amp;gt;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein alter Aberglaube besagt, dass jeder, der die Brücke über die Grantl überqueren will, nichts Schwarzes tragen darf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls er es doch tut, so muss er die Brücke rückwärts überqueren, sich am anderen Ende drei Mal im Kreis drehen und anschließend auf den Boden spucken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
!colspan =&amp;quot;2&amp;quot;|Grantlbrück&lt;br /&gt;
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|colspan =&amp;quot;2&amp;quot;| Wappen von Grantlbrück&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Lehensherr|| [[Heinrich von Grimmerthann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafschaft || [[Eysentrutz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Baronie || [[Rosenmark]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Befestigungen || [[Burg Grantlstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Siedlungen || &lt;br /&gt;
[[Grantlstauf]]&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Grantlfelden]] &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Grantlreuth]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besonderheiten || Salzmine bei Grantlfelden &amp;lt;/br&amp;gt; Mühle von Grantlstauf &amp;lt;/br&amp;gt; Aschfurth&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rittergut Grantlbrück erstreckt sich entlang des Flusses [[Grantl]], das sich im Unterlauf die Grenze mit dem Rittergut [[Hohenlinden]] teilt. Die einzige bekannte und begehbare Brücke über die Grantl wird von [[Burg Grantlstein]] bewacht. Die drei Örtchen [[Grantlstauf]] gegenüber der [[Burg Grantlstein]] am anderen Ufer der Grantl, [[Grantelfelden]] und [[Grantelreuth]] an der Mündung der Grantl ins Meer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungssitz == &lt;br /&gt;
Die [[Burg Grantlstein]], ist der Wohnsitz von Ritter [[Heinrich von Grimmerthann]] und dient als Zentrum und Verwaltungssitz des Rittergutes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
Bei [[Grantlstauf]] wurde die Mühle wieder soweit instand gesetzt, das sie wieder in der Lage wäre, Getreide zu mahlen. Allerdings wurde die Segel, die auf die Flügel des Windrades aufgespannt gehören, abgebaut um als Segel für Schiffe zweckentfremdet zu werden. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Abbau in der Salzmine bei [[Grantelfelden]] gibt es immer wieder Ärger, denn zur Unzufriedenheit von [[Heinrich von Grimmerthann]], weigern sich die Bergleute, die  untersten Ebenen der Mine zu betreten. Gerüchten zufolge soll es tief unten in der Mine spuken. [[Heinrich von Grimmerthann]] beteuert, das der Spuk nur eine Schauergeschichte und Aberglaube ist. Trotz dieser Spukgeschichten wird stetig Salz aus der Mine gefördert.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Aschfurth]] durch die Grantl ist neben der Brücke bei [[Burg Grantlstein]] der zweite bekannte Übergang über die Grantl und führt direkt nach Hohenlinden. An der [[Aschfurth]] steht die Taverne [[Der Fuchsbau unter den Linden|der Fuchsbau unter den Linden]] genau auf der Grenze zwischen beiden Gütern.&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Legende zufolge gab  es auf der Brücke über die Grantl einen besonderen Stein, den [[Legende vom Grantlstein|Grantlstein]]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Aberglaube erzählt von der [[Ertrunkene Vettel|Ertrunkenen Vettel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Schützenverein der [[Grimmerthanner Feuerbüchsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.kronmark.de/index.php?title=Grantlbr%C3%BCck&amp;diff=1154</id>
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		<updated>2024-12-13T22:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
|Lehensherr|| [[Heinrich von Grimmerthann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Baronie || [[Rosenmark]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Befestigungen || [[Burg Grantlstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Siedlungen || &lt;br /&gt;
[[Grantlstauf]]&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Grantlfelden]] &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Grantlreuth]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besonderheiten || Salzmine bei Grantlfelden &amp;lt;/br&amp;gt; Mühle von Grantlstauf &amp;lt;/br&amp;gt; Aschfurth&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rittergut Grantlbrück erstreckt sich entlang des Flusses [[Grantl]], das sich im Unterlauf die Grenze mit dem Rittergut [[Hohenlinden]] teilt. Die einzige bekannte und begehbare Brücke über die Grantl wird von [[Burg Grantlstein]] bewacht. Die drei Örtchen [[Grantlstauf]] gegenüber der [[Burg Grantlstein]] am anderen Ufer der Grantl, [[Grantelfelden]] und [[Grantelreuth]] an der Mündung der Grantl ins Meer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungssitz == &lt;br /&gt;
Die [[Burg Grantlstein]], ist der Wohnsitz von Ritter [[Heinrich von Grimmerthann]] und dient als Zentrum und Verwaltungssitz des Rittergutes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
Bei [[Grantlstauf]] wurde die Mühle wieder soweit instand gesetzt, das sie wieder in der Lage wäre, Getreide zu mahlen. Allerdings wurde die Segel, die auf die Flügel des Windrades aufgespannt gehören, abgebaut um als Segel für Schiffe zweckentfremdet zu werden. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Abbau in der Salzmine bei [[Grantelfelden]] gibt es immer wieder Ärger, denn zur Unzufriedenheit von [[Heinrich von Grimmerthann]], weigern sich die Bergleute, die  untersten Ebenen der Mine zu betreten. Gerüchten zufolge soll es tief unten in der Mine spuken. [[Heinrich von Grimmerthann]] beteuert, das der Spuk nur eine Schauergeschichte und Aberglaube ist. Trotz dieser Spukgeschichten wird stetig Salz aus der Mine gefördert.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Aschfurth]] durch die Grantl ist neben der Brücke bei [[Burg Grantlstein]] der zweite bekannte Übergang über die Grantl und führt direkt nach Hohenlinden. An der [[Aschfurth]] steht die Taverne [[Der Fuchsbau unter den Linden|der Fuchsbau unter den Linden]] genau auf der Grenze zwischen beiden Gütern.&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Legende zufolge gab  es auf der Brücke über die Grantl einen besonderen Stein, den [[Legende vom Grantlstein|Grantlstein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Aberglaube erzählt von der [[Ertrunkene Vettel|Ertrunkenen Vettel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Schützenverein der [[Grimmerthanner Feuerbüchsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.kronmark.de/index.php?title=Grantlbr%C3%BCck&amp;diff=1153</id>
		<title>Grantlbrück</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.kronmark.de/index.php?title=Grantlbr%C3%BCck&amp;diff=1153"/>
		<updated>2024-12-13T22:22:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MaxW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right;&amp;quot; width=&amp;quot;350px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!colspan =&amp;quot;2&amp;quot;|Grantlbrück&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
|Lehensherr|| [[Heinrich von Grimmerthann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafschaft || [[Eysentrutz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Baronie || [[Rosenmark]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Befestigungen || [[Burg Grantlstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Siedlungen || &lt;br /&gt;
[[Grantlstauf]]&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Grantlfelden]] &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Grantlreuth]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besonderheiten || Salzmine bei Grantlfelden &amp;lt;/br&amp;gt; Mühle von Grantlstauf &amp;lt;/br&amp;gt; Aschfurth&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rittergut Grantlbrück erstreckt sich entlang des Flusses [[Grantl]], das sich im Unterlauf die Grenze mit dem Rittergut [[Hohenlinden]] teilt. Die einzige bekannte und begehbare Brücke über die Grantl wird von [[Burg Grantlstein]] bewacht. Die drei Örtchen [[Grantlstauf]] gegenüber der [[Burg Grantlstein]] am anderen Ufer der Grantl, [[Grantelfelden]] und [[Grantelreuth]] an der Mündung der Grantl ins Meer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungssitz == &lt;br /&gt;
Die [[Burg Grantlstein]], ist der Wohnsitz von Ritter [[Heinrich von Grimmerthann]] und dient als Zentrum und Verwaltungssitz des Rittergutes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
Bei [[Grantlstauf]] wurde die Mühle wieder soweit instand gesetzt, das sie wieder in der Lage wäre, Getreide zu mahlen. Allerdings wurde die Segel, die auf die Flügel des Windrades aufgespannt gehören, abgebaut um als Segel für Schiffe zweckentfremdet zu werden. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Abbau in der Salzmine bei [[Grantelfelden]] gibt es immer wieder Ärger, denn zur Unzufriedenheit von [[Heinrich von Grimmerthann]], weigern sich die Bergleute, die  untersten Ebenen der Mine zu betreten. Gerüchten zufolge soll es tief unten in der Mine spuken. [[Heinrich von Grimmerthann]] beteuert, das der Spuk nur eine Schauergeschichte und Aberglaube ist. Trotz dieser Spukgeschichten wird stetig Salz aus der Mine gefördert.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Aschfurth]] durch die Grantl ist neben der Brücke bei [[Burg Grantlstein]] der zweite bekannte Übergang über die Grantl und führt direkt nach Hohenlinden. An der [[Aschfurth]] steht die Taverne [[Der Fuchsbau unter den Linden|der Fuchsbau unter den Linden]] genau auf der Grenze zwischen beiden Gütern.&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Legende zufolge gab  es auf der Brücke über die Grantl einen besonderen Stein, den [[Legende vom Grantlstein|Grantlstein]]. &lt;br /&gt;
Ein Aberglaube erzählt von der [[Ertrunkene Vettel|Ertrunkenen Vettel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Schützenverein der [[Grimmerthanner Feuerbüchsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaxW</name></author>
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