Grantlbrück: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Rittergut Grantlbrück erstreckt sich entlang des Flusses [[Grantl]], das sich im Unterlauf die Grenze mit dem Rittergut [[Hohenlinden]] teilt. Die einzige bekannte und begehbare Brücke über die Grantl wird von [[Burg Grantlstein]] bewacht. Die drei Örtchen [[Grantlstauf]] gegenüber der [[Burg Grantlstein]] am anderen Ufer der Grantl, [[Grantelfelden]] und [[Grantelreuth]] an der Mündung der Grantl ins Meer. </br></br>
Das Rittergut Grantlbrück erstreckt sich entlang des Flusses [[Grantl]], das sich im Unterlauf die Grenze mit dem Rittergut [[Hohenlinden]] teilt. Die einzige bekannte und begehbare Brücke über die Grantl wird von [[Burg Grantlstein]] bewacht. Die drei Örtchen [[Grantlstauf]] gegenüber der [[Burg Grantlstein]] am anderen Ufer der Grantl, [[Grantelfelden]] und [[Grantelreuth]] an der Mündung der Grantl ins Meer. </br></br>
Bei [[Grantlstauf]] wurde die Mühle wieder soweit instand gesetzt, das sie wieder in der Lage wäre, Getreide zu mahlen. Allerdings wurde die Segel, die auf die Flügel des Windrades aufgespannt gehören, abgebaut um als Segel für Schiffe zweckentfremdet zu werden. </br>
Bei [[Grantlstauf]] wurde die Mühle wieder soweit instand gesetzt, das sie wieder in der Lage wäre, Getreide zu mahlen. Allerdings wurde die Segel, die auf die Flügel des Windrades aufgespannt gehören, abgebaut um als Segel für Schiffe zweckentfremdet zu werden. </br>
Beim Abbau in der Salzmine bei [[Grantelfelden]] gibt es immer wieder Ärger, denn zur Unzufriedenheit von [[Heinrich von Grimmerthann]], weigern sich die Bergleute, die  untersten Ebenen der Mine zu betreten. Gerüchten zufolge soll es tief unten in der Mine spuken. [[Heinrich von Grimmerthann]] beteuert, das der Spuk nur eine Schauergeschichte und Aberglaube ist. Trotz dieser Spukgeschichten wird stetig Salz aus der Mine gefördert.</br></br>
Beim Abbau in der Salzmine bei [[Grantelfelden]] gibt es immer wieder Ärger, denn zur Unzufriedenheit von [[Heinrich von Grimmerthann]], weigern sich die Bergleute, die  untersten Ebenen der Mine zu betreten. Gerüchten zufolge soll es tief unten in der Mine spuken. [[Heinrich von Grimmerthann]] beteuert, das der Spuk nur eine Schauergeschichte und Aberglaube ist. Trotz dieser Spukgeschichten wird stetig Salz aus der Mine gefördert.</br>
Die [[Aschfurth]] durch die Grantl ist neben der Brücke bei [[Burg Grantlstein]] der zweite bekannte Übergang Übergang über die Grantl und führt direkt nach Hohenlinden. An der [[Aschfurth]] steht die Taverne [[Der Fuchsbau unter den Linden|der Fuchsbau unter den Linden]].</br></br>
Der Legende zufolge gab  es auf der Brücke über die Grantl einen besonderen Stein, den [[Legende vom Grantlstein|Grantlstein]].  
Der Legende zufolge gab  es auf der Brücke über die Grantl einen besonderen Stein, den [[Legende vom Grantlstein|Grantlstein]].  



Version vom 21. November 2024, 14:18 Uhr

Wappen von Grantlbrück
Lehensherr Heinrich von Grimmerthann
Befestigungen Burg Grantlstein
Siedlungen

Grantlstauf
Grantelfelden
Grantelreuth

Besonderheiten Salzmine bei Grantlfelden
Mühle von Grantlstauf

Das Rittergut Grantlbrück erstreckt sich entlang des Flusses Grantl, das sich im Unterlauf die Grenze mit dem Rittergut Hohenlinden teilt. Die einzige bekannte und begehbare Brücke über die Grantl wird von Burg Grantlstein bewacht. Die drei Örtchen Grantlstauf gegenüber der Burg Grantlstein am anderen Ufer der Grantl, Grantelfelden und Grantelreuth an der Mündung der Grantl ins Meer.

Bei Grantlstauf wurde die Mühle wieder soweit instand gesetzt, das sie wieder in der Lage wäre, Getreide zu mahlen. Allerdings wurde die Segel, die auf die Flügel des Windrades aufgespannt gehören, abgebaut um als Segel für Schiffe zweckentfremdet zu werden.
Beim Abbau in der Salzmine bei Grantelfelden gibt es immer wieder Ärger, denn zur Unzufriedenheit von Heinrich von Grimmerthann, weigern sich die Bergleute, die untersten Ebenen der Mine zu betreten. Gerüchten zufolge soll es tief unten in der Mine spuken. Heinrich von Grimmerthann beteuert, das der Spuk nur eine Schauergeschichte und Aberglaube ist. Trotz dieser Spukgeschichten wird stetig Salz aus der Mine gefördert.
Die Aschfurth durch die Grantl ist neben der Brücke bei Burg Grantlstein der zweite bekannte Übergang Übergang über die Grantl und führt direkt nach Hohenlinden. An der Aschfurth steht die Taverne der Fuchsbau unter den Linden.

Der Legende zufolge gab es auf der Brücke über die Grantl einen besonderen Stein, den Grantlstein.


Verwaltungssitz

Die Burg Grantlstein, ist der Wohnsitz von Ritter Heinrich von Grimmerthann und dient als Zentrum und Verwaltungssitz des Rittergutes.

Institutionen

Schützenverein Grimmerthanner Feuerbüchsen