Grantlbrück
| Grantlbrück | |
|---|---|
| Wappen von Grantlbrück | |
| Lehensherr | Heinrich von Grimmerthann |
| Grafschaft | Eysentrutz |
| Baronie | Rosenmark |
| Befestigungen | Burg Grantlstein |
| Siedlungen | |
| Besonderheiten | Salzmine bei Grantlfelden Mühle von Grantlstauf Aschfurth |
Das Rittergut Grantlbrück erstreckt sich entlang des Flusses Grantl, das sich im Unterlauf die Grenze mit dem Rittergut Hohenlinden teilt. Die einzige bekannte und begehbare Brücke über die Grantl wird von Burg Grantlstein bewacht. Die drei Örtchen Grantlstauf gegenüber der Burg Grantlstein am anderen Ufer der Grantl, Grantelfelden und Grantelreuth an der Mündung der Grantl ins Meer.
Verwaltungssitz
Die Burg Grantlstein, ist der Wohnsitz von Ritter Heinrich von Grimmerthann und dient als Zentrum und Verwaltungssitz des Rittergutes.
Besonderheiten
Bei Grantlstauf wurde die Mühle wieder soweit instand gesetzt, das sie wieder in der Lage wäre, Getreide zu mahlen. Allerdings wurde die Segel, die auf die Flügel des Windrades aufgespannt gehören, abgebaut um als Segel für Schiffe zweckentfremdet zu werden.
Beim Abbau in der Salzmine bei Grantelfelden gibt es immer wieder Ärger, denn zur Unzufriedenheit von Heinrich von Grimmerthann, weigern sich die Bergleute, die untersten Ebenen der Mine zu betreten. Gerüchten zufolge soll es tief unten in der Mine spuken. Heinrich von Grimmerthann beteuert, das der Spuk nur eine Schauergeschichte und Aberglaube ist. Trotz dieser Spukgeschichten wird stetig Salz aus der Mine gefördert.
Die Aschfurth durch die Grantl ist neben der Brücke bei Burg Grantlstein der zweite bekannte Übergang über die Grantl und führt direkt nach Hohenlinden. An der Aschfurth steht die Taverne der Fuchsbau unter den Linden genau auf der Grenze zwischen beiden Gütern.
Der Legende zufolge gab es auf der Brücke über die Grantl einen besonderen Stein, den Grantlstein.
Ein Aberglaube erzählt von der Ertrunkenen Vettel.
Institutionen
- Der Schützenverein der Grimmerthanner Feuerbüchsen